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Balance

Entzündungshemmer können bei Depression helfen

Das Immunsystem kann einen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf psychischer Leiden haben. Dank neuer Erkenntnisse in diesem Bereich stoßen Forscher*innen auch auf neue Behandlungsmöglichkeiten.  Der Körper kann die Seele krank machen. Diese vergleichsweise neue Erkenntnis kann als Spiegelung des längst bekannten Phänomens verstanden werden, dass psychische Leiden Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit haben … Continued

Entzündungshemmer können bei Depression helfen
15 January 2022

Das Immunsystem kann einen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf psychischer Leiden haben. Dank neuer Erkenntnisse in diesem Bereich stoßen Forscher*innen auch auf neue Behandlungsmöglichkeiten. 

Der Körper kann die Seele krank machen. Diese vergleichsweise neue Erkenntnis kann als Spiegelung des längst bekannten Phänomens verstanden werden, dass psychische Leiden Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit haben können. Solche psychosomatischen Beschwerden sind beispielsweise eine höhere Infektionsanfälligkeit als Folge von Stress oder Ängsten. Doch die Wissenschaft hat gezeigt, dass es kann auch umgekehrt sein kann.

Neue Sicht auf Schizophrenie, Depression und Autismus
“Die Sicht auf Krankheiten wie Schizophrenie, Depression und Autismus ändert sich gerade”, zitiert der Spiegel die Professorin für Psychiatrie an der französischen Université Paris-Est Créteil, Marion Leboyer. Es sei bekannt, dass das Immunsystem und das Gehirn ständig miteinander kommunizieren würden und es werde “immer klarer, dass Immunmechanismen für die normalen, gesunden Funktionen des Gehirns wesentlich sind”, wird eine weitere Expertin auf dem Gebiet zitiert, Frauke Zipp, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Neurologie an der Universitätsmedizin Mainz.Wird das Gleichgewicht der Kommunikation zwischen Immunsystem und Gehirn gestört – etwa durch Entzündungen oder Autoimmunreaktionen – können psychiatrische Erkrankungen entstehen, heißt es. Eine Infektion einer schwangeren Frau führt etwa dazu, dass das Kind mit einer größeren Wahrscheinlichkeit als andere autistisch wird, fanden Forscher*innen. Ebenso, dass Infektionen, die einen Krankenhausaufenthalt zur Folge hatten, das Risiko für eine spätere Schizophrenie oder Depression ungefähr verdoppelten.

Entzündungshemmer können Depression lindern

Rund jeder vierte Mensch zeigt in einem Jahr depressive Störungen und über 50 Prozent der schweren Depressionen werden nicht behandelt. Davon ausgehend, dass Entzündungen in vielen Fällen von Depression eine bedeutende Rolle spielen können, haben Wissenschaftler*innen untersucht, wie sich die Behandlung von schwer depressiven Proband*innen mit anti-entzündlichen Mitteln auswirkt. Ein Teil der Proband*innen wurde mit Entzündungshemmern behandelt, der andere mit Placebo. Das Ergebnis: Die Therapie mit Entzündungshemmern war durchschnittlich um 52 Prozent erfolgreicher als jene mit Placebo. Dies äußerte sich durch deutlich schwächere Symptome der Depression als davor. Zudem stellte sich heraus, dass klassische Anti-Depressiva noch besser wirken, wenn sie mit Entzündungshemmern kombiniert werden. Nach diesem Vorstoß hoffen Forscher*innen nun, auch Therapien für jene depressiven Patienten entwickeln zu können, denen bislang nicht geholfen werden kann, heißt es im Spiegel-Bericht.

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Redaktion Von Redaktion Mehr von dieser Autorin
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